Zertifizierter Spezialist als Freelancer: Schon immer gut, jetzt auch ausgezeichnet

Looking to the future

Ab sofort zeichnen wir besonders herausragende Freelancer im Rahmen unseres neuen Akkreditierungsprogramms aus. Damit möchten wir Unternehmen die Auswahl geeigneter Experten erleichtern und kompetenten Freelancern einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um innovative Projekte verschaffen.

Ein zunehmend flexibler Arbeitsmarkt, immer kürzere Innovationszyklen und ein Mangel an Fachkräften für Nischenqualifikation – all diese Faktoren führen zu einer stetig steigenden Nachfrage nach hochqualifizierten Freelancern. Einer aktuellen IDG-Studie zufolge setzen bereits zwei von drei Unternehmen regelmäßig auf freiberufliche Spezialisten, um Projektengpässe auszugleichen. Dabei, so IDG, sei deren Expertise das ausschlaggebendste Kriterium zur Auswahl des Freelancers durch Unternehmen. Diese Kompetenzen zu verifizieren, stellt Unternehmen und Personalberater aktuell aber häufig noch vor Herausforderungen. Um den Prozess der Freelancer-Auswahl einfacher zu gestalten, bieten wir nun ein Akkreditierungsprogramm für unsere freiberuflichen Experten an.

Gute Leistungen transparent gemacht

„SThree steht seit vielen Jahren für hohe Qualität, sowohl bei unseren Freiberuflern und Festangestellten als auch bei den Projekten und Unternehmen, in die wir Experten vermitteln“, so Andreas Fuess, Senior Business Manager und Initiator des Projekts bei SThree. „Mit diesem Zertifizierungsprogramm möchten wir die Qualität der durch uns vermittelten Freelancer nochmals unterstreichen und Unternehmen maximale Transparenz bieten.“

Wer kann sich als zertifizierter Spezialist akkreditieren lassen?

  • Kandidaten, die mehr als vier Monate Projekterfahrung nachweisen können
  • Bewertung vom Arbeitgeber mit einer Gesamtnote von 2+ oder besser
  • das Projekt wurde kürzlich beendet
  • ein nachweislich hohes Maß an Motivation und Engagement während dem Projekt
  • exzellente fachliche Kompetenzen

Vorteile des Akkreditierungssiegels für Unternehmen und Kandidaten

Unternehmen mit denen wir kooperieren, profitieren von der sorgfältigen Bewertung der Experten und den Erfahrungen anderer Auftraggeber. Der Auswahlprozess kann beschleunigt werden und der Anteil der erfolgreichen Besetzungen steigt mithilfe der Referenzen. Aber auch für unsere Kandidaten ergeben sich Vorteile als zertifizierter Spezialist. Sie zeichnen sich bereits auf den ersten Blick bei der Lebenslaufeinsicht durch eine überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit aus und profitieren von der Hervorhebung ihrer Kompetenz und Erfahrung. Das Siegel verschafft freiberuflichen Experten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

Sie haben Interesse an einer Akkreditierung? Kontaktieren Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner oder schreiben Sie uns eine E-Mail

Technische Gebäudeausrüstung - Ein vielfältiger Bereich mit Zukunft

16 Sep 2020

Wie hat sich die Lage im TGA-Bereich mittlerweile verändert, auch aufgrund der Corona-Pandemie und wie sehen die beruflichen Zukunftschancen aus? Lesen Sie das ausführliche Interview mit Business Manager Sven Meyer von Progressive.

Bewerben aus der Festanstellung – Ein Leitfaden

23 Nov 2020

Bei einem Jobwechsel sollten Sie geplant vorgehen und nichts überstürzen. Mit unserem Leitfaden finden Sie heraus, ob sich ein Arbeitsplatzwechsel für Sie wirklich lohnt und wie Sie sich diskret und erfolgreich für eine neue Stelle bewerben können.

5 Tipps, um Burnout am Arbeitsplatz zu vermeiden

13 Aug 2020

Burnout ist ein Syndrom, das durch chronischen, unkontrollierbaren Stress am Arbeitsplatz entsteht. Burnout geht häufig mit einer Depression einher und lautet daher in der Diagnose des Psychologen stressbedingte Überlastungsstörung, Depression, Angststörung o.ä. Es ist ein Komplex aus verschiedenen Krankheiten und Symptomen, welche zusammenhängen und aufgrund einer Überlastung entstehen.

Mehrwertsteuersenkung 2020: Was Freelancer beachten sollten

30 Jun 2020

Anfang Juni 2020 wurde in Deutschland ein Maßnahmenpaket von der Regierung verabschiedet, das die finanziellen Folgen der Corona-Krise abmildern soll. Insgesamt knapp 130 Milliarden Euro umfasst das Paket, das auch „Marshallplan 2.0“ genannt wird, in Anspielung auf den nach dem Zweiten Weltkrieg von den USA entworfenen Marshallplan, der die europäische Wirtschaft wieder in Gang bringen sollte.